00:00:00: Eigentlich ist es der gesunde Menschenverstand um ehrlich zu sein, dass wenn ich mit Menschen arbeite und wenn ich Erführungskraft bin.
00:00:07: Und ich will ja quasi das die für mich auch arbeiten und für das große Ganze dann muss sich die als Teil etwas irgendwie missionieren weil ansonsten stehe ich irgendwann mal alleine da.
00:00:23: Heute darf ich Gastgeber sein eines ganz besonderen Gasgebers.
00:00:27: Ich habe Alfons Weiß Hoteldirektor vom Bayer-Waldhof bei mir im Gespräch.
00:00:31: Wir sprechen mit ihm über seinen Lebensweg, seine Faszination rund um das Thema Hospitality, Gastgebertum und Hotellerie und wir sprechen darüber wie er in den Bayer Waldhof eine Kultur aufbauen und pflegen möchte und auch ganz genau weiß warum die Arbeit oder Kulturarbeit in dem Sinn niemals endet.
00:00:53: Ich wünsche euch nun ganz viel Spaß mit meinem Gespräch mit Alfons Weiß.
00:01:00: Ja, lieber Alphonse.
00:01:01: Erst mal herzlichen willkommen bei uns im Landy Lab!
00:01:04: Vielen Dank für die Einladung!
00:01:06: Ich
00:01:07: bin heute unter
00:01:07: Beweis
00:01:08: ob ich ein guter Gastgeber bin oder nicht weil du einen Topgastgeber bist und darum geht es auch heute.
00:01:14: ein bisschen zeitlich hat dieser Topgaskäber mir bereits heute was mitgebracht.
00:01:19: als Gasgeber der anreisende Gasgebe also hast schon alles erfüllt was zur Erwartungshaltung beiträgt.
00:01:25: Alphons normalerweise fangen wir ein bissel an so Wer bist du?
00:01:29: Wir haben aber immer bei dem vorherigen Podcast, Gast.
00:01:33: Immer eine Frage offen den Ehrberglisch oder diejenige dem Nachkömmling stellen darf.
00:01:38: und ich war vor fünf sechs Wochen weiß nicht ob du die kennst beim Choremi von Matt also der Gründer der Agentur Jungen von Matt Und er hat mir eine Frage gegeben für dich und die war gut für einen Einstieg und deswegen schaue ich sie dir auch gleich mal.
00:01:51: Die ist so einfach wie passend.
00:01:53: woher kommst Du?
00:01:55: Tja, ich komme aus dem Bayerischen Wald.
00:01:58: Made in Bavaria, würde man sagen.
00:02:01: Tolle Frage und das ist vielleicht auch ganz toll weil es so ein bisschen etwas besonderes geht um Wurzeln.
00:02:09: Die Wurzel kommen aus dem bayerischen Wald um genau zu sein Aus der Markgemeinde Neukirchen beim heiligen Blut noch genauer ein kleines Dörfchen.
00:02:17: Gab er mal eine Kampagne die hieß am schönsten Arsch der Welt Kann ich eigentlich unterschreiben?
00:02:24: mit fünfzehn Jahren in die weite Welt gegangen und dort arbeiten dürfen, wo sehr viele gerne Urlaub machen.
00:02:32: Und dann irgendwann mal wieder nach Hause gekommen bestimmt auch eine Zeit lang die Wurzeln verloren weil man es als nicht, sagen wir mal, Lifestyle tauglich gefunden hat in gewissen Jahren aber doch jetzt als stolzer Familienvater total happy wieder daheim zu sein und das jetzt schon ganze zehn Jahre lang.
00:02:55: so schnell vergeht die Zeit.
00:02:56: Und danke für die tolle Frage!
00:02:59: Und vor allen Dingen, für die gelebte, tolle Gastgeberkultur.
00:03:03: Beste Zeugnisse kann ich dir bis jetzt ausstellen.
00:03:06: Dann schauen wir mal, dass es so bleibt würde ich sagen... Da lebt doch mal los, du hast ja fünfzehn-fünfzehn Jahre erwähnt.
00:03:12: Dein fifteenjährigen Geburtstag mehr oder weniger.
00:03:14: Wie ging's für dich los?
00:03:15: Warst du immer schon in dir der kleine Gastgebern oder warst du erst einmal auf einem komplett anderen Weg?
00:03:21: Aber das ist eine ganz tolle Frage.
00:03:23: Man könnte jetzt vielleicht auch sagen, ein Stück Schicksal ist ganz lustig gewesen.
00:03:31: Ich möchte da mal meine Hotelmama, sage ich immer, dann ganz lieb grüßen die Brigitte weil sie hat mir damals als Inhaberin vom ersten fünfsterne Hotel im Bayerischen Wald nämlich den Burkotell am Hohen Bogen Das war die Mutter meines besten Freundes, den Thomas Den grüße ich auch.
00:03:53: Ich glaube, wir waren in der Grundschule, dritte Klasse und Thomas ist ein Zugereister gewesen.
00:04:00: Und ich war der einzige, der was Passabel Hochdeutsch gesprochen hat – zumindest aus Sicht meiner Lehrerin!
00:04:07: Deswegen hat sie mir den Thomas an die Bank gesetzt.
00:04:10: Der Thomas hatte halt einen Hotel oder besser gesagt seine Eltern, die haben nämlich dieses Hotel gegründet.
00:04:16: Dieses Burkotel am Hohenbogen in Meis ist leider jetzt mit einem anderen Hotelkonzept ausgestattet aber zur damaligen Zeit fünf Sterneprodukte sehr mutig gewesen und somit bin ich eigentlich als Bauambuhr Ganz stolzer Bauernbuhr, eigentlich am Wochenende immer im Hotel gewesen.
00:04:35: Und das mit acht, neun, zehn, elf, zwölf Jahren und hab dann auch relativ früh, weiß ich nicht ob man das so sagen darf, aber dann auch gearbeitet als Page, also auch mit zwölft, dreizehn.
00:04:48: Hoffentlich muss ich da keine Steuern nachbezahlen.
00:04:51: Auf jeden Fall waren die Koffer immer größer wie ich und das haben die Gäste damals so sympathisch gefunden und ich habe mein Geld meines Lebens verdient.
00:05:02: Mir gehört die Welt.
00:05:02: Ja, also die Leberkastzämel runden, die habe ich immer gerne geschmissen damals noch im Markt und dann war mir eigentlich ganz schnell klar dass ich schnellstmöglich arbeiten will.
00:05:15: und da das mit der schulischen Leistung so okay war bin ich eigentlich so in die Hotellerie gekommen Und ich hatte in meiner twenty-fünfjährigen Laufbahn, jetzt sind sie ja dann doch schon fast sechsundzwanzig, sieben und zwanzig Jahre berufliche Laufbahnen.
00:05:32: Öfters viele Erwachsen aus anderen Branchen und andere Angebote.
00:05:39: aber jedes Mal wieder hat mir mein Herz gesagt als Hotelerie das ist!
00:05:45: Und somit muss ich ganz ehrlich sagen entweder eine höhere Gewalt des Schukens Schicksal oder schon ein ganz verrückter Zufall haben mich dazu geführt, dass ich heute bei dir sitzen darf und das ist ja nicht grundlos sondern dann muss man ja quasi schon gut gearbeitet haben.
00:06:04: Ansonsten wirst du niemanden einladen.
00:06:06: da bin ich ganz stolz drauf Und kann dir auch einen Glückwunsch geben für dein tolles Podcast-Format.
00:06:11: Ja, vielen Dank!
00:06:12: Was hatte dich damals so fasziniert?
00:06:14: Schon in jungen Jahren, wo man alles unbewusst wahrnimmt.
00:06:17: Aber was hat dir denn faszinert, wo bist du rumgefützt im Hotel?
00:06:20: Was war dieser Sehnsuchtsort, wo du dich wahrscheinlich dann unbewusst wohlgefühlt hast?
00:06:26: Ich glaube einfach schon dass es die Mischung war zwischen einem sehr schönen Ambiente der Musik Und so ein Hotel habe für mich eigentlich schon damals immer eine Ausstrahlung gehabt als kleiner Rückzugsort und Wohlfiloase.
00:06:46: Heute erwische ich mich, wenn ich in der Welt mal zu Hause bin, dass ein jedes Hotel zwar total anders und unterschiedlich ist, aber grundsätzlich doch gleich.
00:06:58: Wenn ich mit meiner Familie im Stadturlaub bin dann gehen wir auch einfach mal so in den Hotels rein und egal ob jetzt Wildes, Hippis Design Hotel oder Grand Hotel so elementare Dinge sind immer ähnlich und die geben einen schon ein Gefühl und ich glaube das gibt es nicht mehr so oft in der Welt angekommen zu sein und sicher zu sein oder ich sage jetzt mal, wohlbehütet zu sein.
00:07:23: Und das war so ein bisschen die Mischung.
00:07:25: Jetzt könnte man natürlich auch sagen mit Rückblick der Pubertät und des einen oder anderem Hormon Cocktails dass es bestimmt noch die hohe Frauenquote war oder ich sag jetzt einfach mal Die Tatsache, dass man jeden Tag eigentlich die Möglichkeit hatte Menschen etwas Gutes zu tun.
00:07:43: Das hat mir unglaublich gut gefallen.
00:07:45: Meine Mutter ist vierzig Jahre über vierzig jahrelang ganz stolz die Krankenschwester gewesen und ich hatte dann auch einen Praktikum gemacht, kann ich mich noch erinnern mit drei, zehn, vierzehn auch als Krankenpfleger.
00:07:56: Und das ist ja ein komplett anderer Ansatz gewesen.
00:07:58: D.h.,
00:07:59: da ist kein noblesstes Ambiente leider... Ja.
00:08:03: ...und man kann zwar Unglaublich Gutes tun aber die Menschen sind ja krank!
00:08:08: Man hilft ihnen gesund zu werden soweit es möglich ist Und da war mir quasi diese Gegenwelt näher, also eher für gesunde Menschen da zu sein in Anführungszeichen.
00:08:21: Der eine oder andere ist vielleicht auch dann doch mal vom Mindset her gehandicapt.
00:08:26: Das sage ich natürlich mit einer zynischen spitzen Zunge aber mit einem breiten Lächeln.
00:08:32: das hat mich einfach mehr gefallen und... möchte nicht zu ausschweifen sein, aber ich glaube du merkst es in den Augen.
00:08:39: Und die Art und Weise wie ich's formulier das ist einfach so.
00:08:43: meine Welt und der Faktor Mensch und das Ambiente waren einfach diese Hauptbeweggründe.
00:08:50: Gibt's dann heute bevor man einsteigen muss eigentliches Gespräch und unsere strenge Tagesordnung?
00:08:55: gibt's denn heute wenn Du im Hotel reingehst für Dich das Gefühl zu sagen das Hotel funktioniert?
00:09:02: Das Hotel hat die Atmosphäre?
00:09:03: oder ja das komplett nicht
00:09:05: Oh ja.
00:09:06: Doch, also das ist mir schon auch jetzt noch mal ganz wichtig.
00:09:09: Ich bin froh, dass du die Frage ja nochmal stellst.
00:09:11: im Endeffekt bin ich ja ein Typ der was überhaupt sich Sterne orientiert ist.
00:09:16: Also Sterneklassifizierung ist ja quasi so für den einen oder anderen ein Kriterium.
00:09:22: Es ist oftmals beginnt es schon an der Tür.
00:09:26: man seht das geschäftige Leben Man sieht sofort welche Gäste sind da Da kann man Ableitungen fallen und Handtasche.
00:09:36: Was trägt der oder die für eine Handtage?
00:09:39: Ich meine das überhaupt nicht, sage jetzt mal, ist stereotypisch sondern es geht eher mehr darum welche Art von Menschen.
00:09:44: was haben sie für eine Dynamik?
00:09:45: Ist das eher mehr Geschäftsreisen oder sind die eher lediglich unterwegs?
00:09:48: und dass eher mehr nationale oder internationale Menschen?
00:09:52: wenn national wo kommen Sie her?
00:09:54: in welcher alte Struktur?
00:09:55: Das sind so alles Dinge Unterbewusst gleich auf mich einbrasseln.
00:09:59: Jetzt könnte ich natürlich auch sagen, als Hotelier der Parkplatz die Parksituation welche Autos stehen da?
00:10:04: Welche Kennzeichen stehen da?
00:10:06: wie ist der allererste Eindruck?
00:10:08: stimmt das Licht, stimmt der Duft, stimmt die Musik?
00:10:15: und dann wird es entscheidend schauen dich den Mitarbeiter an.
00:10:19: Bauen Sie Augenkontakte auf?
00:10:21: Wie sind die Mitarbeiter angezogen, haben sie einen Namen-Schild.
00:10:24: Was steht da auf dem Namen-Shield?
00:10:26: Wie gehen Sie auf jemanden zu?
00:10:29: und vor allen Dingen.
00:10:30: wie gehen Sie mit Leuten um, die was nicht Gast aber zu Gast in dem Haus sind?
00:10:36: Und ja das sind jetzt nur ein paar Dinge von ganz ganz vielen, die warst ich natürlich als Top-Potelier.
00:10:44: Das darf ich glaube ich sagen mit der Reputation, mit der Auszeichnung, habe bewährte.
00:10:51: Das heißt, kannst du überhaupt irgendwo hinfahren und abschalten?
00:10:55: Oder bist du immer... Also ich bin ja auch so einer der immer wach ist.
00:10:59: Immer schauen wir machen die das aber kannst du abschließen oder bist du jeden Hotel auch bewusst kritisch gegenüber?
00:11:05: Oder kannst du differenzieren ob jetzt im beruflichen Kontext du dir was anschaust oder ob dem Urlaub bist mit deiner Familie?
00:11:11: Um
00:11:11: ehrlich zu sein, ich bin glaube ich der entspannteste Gast in was es gibt weil bestimmt fallen mir Dinge auf vielleicht bewertig sie Aber ich gehe da nicht in die Aktion oder in den Kommentar, das ist ja das Wichtigste.
00:11:27: Ich bin glaube ich sehr ausgeglichen wenn es um die Verarbeitung dieser ganzen Eindrücke geht.
00:11:35: bis zu einem Zeitpunkt.
00:11:36: sage jetzt mal, wenn ich das Gefühl habe dass sich als Gast oder wenn ich dann mal einen Punkt hätte einer konstruktiven Kritik die was ich glaube ich richtig anbringe aber wirklich nur im seltensten Fall Wenn ich dann nicht ernst genommen werde dann kommt da bestimmt auch, sag jetzt mal die Fachperson raus.
00:11:54: Aber ich muss ganz ehrlich sagen im Urlaub passiert das überhaupt nicht weil im Urlaub bin ich eine Freizeitperson und sehr viele Dinge die was vielleicht falsch laufen würden, die verstehe ich und dann tue ich sie nicht überdimensionalisieren.
00:12:14: also um ehrlich zu sein meistens meine Frau ist ja Person, die was ganz lange in der Hotellerie auch zu Gast schon ist.
00:12:24: Und da sind wir wirklich sehr entspannt.
00:12:28: Das, was mir natürlich schon sehr gut gefallen hat und wo ein bisschen zu wenig über die Superkraft der Branche gesprochen wird, war es eine gute Service-Einstellung eigentlich als Mitarbeiter belegen kann.
00:12:43: Ich werde das nie vergessen – ich glaube, mein zweiter Arbeitstag!
00:12:47: In der heutigen Zeit kann man sich das gar nicht mehr vorstellen.
00:12:51: Rein geworfen worden, ohne Anleitung und so nach dem Motto da ist dein Geldbeidel und jetzt gehst du in den Biergarten mal bedienen und hast dir nichts beigebracht oder so.
00:13:02: aber da waren niederländische Gäste.
00:13:09: Die habe ich dann bestimmt mit einem sehr, sehr schlechten Oxfordenglisch.
00:13:12: Das weiß man halt als durchschnittlicher Hauptschüler gesprochen hat aber mit unglaublich viel Ausdruck im Gesicht und mit Händen und mit Füßen total begeistert und die waren total euphorisch.
00:13:22: Und die Stimmung in meinen Stationen ist so ein bisschen der Fachbegriff für einen kleinen Servicebereich, für den man zuständig ist als Kellner war immer euphorisierend.
00:13:34: Also die haben mich alle gern gemacht und das hat mir auch viel gegeben.
00:13:38: also in den Anfangsjahren war es wirklich so in meiner Karriere dass mir der Gast unglaublich viel Power gegeben hat eben durch meine Einstellung und man könnte sagen keine Ahnung ist das Sammel von Kamerpunkten oder so?
00:13:51: Das hat mir Rückenwind gegeben, das habe ich Freude gemacht Und dieses sofortige Feedback ist natürlich eine Superkraft, finde ich der Branche.
00:13:59: Gerade in der heutigen Zeit ist ja das eigentlich noch viel mehr notwendig.
00:14:04: Man leitet ja dann oftmals ab dass die sozialen Medien Schuld dran sind, dass die Leute auch so Feedback geil sind wenn man ein bisschen lockerer sprechen darf.
00:14:15: Also ich zu meinem Teil damals.
00:14:17: mir hat es unglaublich gut gefallen sofort dieses Feedback zu bekommen vom Gast vor allen Dingen, wenn ich meine Arbeit gut gemacht habe.
00:14:26: Es war für mich damals als Schüler eine komplett ungewohnte Situation weil wie gesagt ich war durchschnittliche Schüler hab eigentlich aus meinem schulischen Alltag nie unmittelbar gutes Feedback bekommen und dann war das natürlich Wasser auf meinen Müll und da hat noch mehr mein Einsatz gesteigert und das war natürlich für die Karriere dann gut.
00:14:51: was jetzt allerdings ganz, ganz spannend ist.
00:14:53: Und das passt halt einfach aufgrund deiner Fragestellung ganz gut.
00:14:56: Irgendwann sage ich mal, hat sich das in meiner Keite dann schon gedreht?
00:15:00: Weil ich sage jetzt einmal ein starkes positives Feedback vom Gästen für mich dann irgendwann mal eine Selbstverständlichkeit meiner Einstellung geworden ist.
00:15:11: und dann ist es mir viel wichtiger gewesen, was sagen meine Mitarbeiter über Mich?
00:15:19: oder?
00:15:20: Ja,
00:15:20: genau.
00:15:20: Und dann ging die andere Währung los und das sind unterschiedliche Phasen einer Karriere gewesen.
00:15:26: Und jetzt sage ich mal in diesem Jahr, um von zwanzig in der Branche und als zuständiger Direktor für zwei hundertvierzig MitarbeiterInnen ist es ja wirklich so dass genau beide Seiten der Medaille extremst wichtig sind Die Zufriedenheit der Gäste und auch die Zufrydenheit der MitarbeiterInne.
00:15:45: die prägenden Charaktere, wo du wirklich was gelernt hast.
00:15:49: Im Guten wie im Schlechten oder wie hatte ich geprägt?
00:15:52: Ja also bestimmt in allererste Instanz.
00:15:55: meine Eltern das muss man dazusagen weil sie mir ja schon diese Attribute vom Fleiß von Einsatzbereitschaft gegeben sind mich immer unterstützt.
00:16:02: meinem Vater hat mich egal wo ich auf der Welpe gearbeitet habe im Präsenz besucht.
00:16:08: Das war vor allen Dingen Ich sage jetzt mal, Seebär am Kreuzfahrtschiff tätig war auch keine Selbstverständlichkeit.
00:16:17: Er hat sich da in bayerischen Waldiener Nachzug gesetzt und ist da hochgefahren nur um kurz Hallo zu sagen.
00:16:23: also das ist ja eigentlich gar nicht aufzuwerten.
00:16:27: Meine Mutter war immer für mich auch da im Präsenz.
00:16:29: Also die haben bestimmt einen ultra wichtigen Einfluss auf die Karriere gehabt.
00:16:35: Und dann muss ich ganz ehrlich sagen, sind es eher mehr die Vorbilder gewesen, die was falsch geführt haben?
00:16:42: Also ich habe mehr gelernt durch diese Gefühle und die herausfordernden Situation in meiner Karrieren.
00:16:51: Und dieser Motivation.
00:16:53: also wenn ich mal Chef bin, dann will ich's nicht so machen oder ich will das anders machen!
00:16:58: Natürlich könnte ich jetzt noch, wenn ich jetzt ein Koch wäre dann würde ich irgendwelche Sternekirche da als Vorbilder rausziehen und Co.
00:17:05: Also diese tollen Gastgeber die gab es auf jeden Fall aber ich möchte sie nicht namentlich erwähnen.
00:17:10: Ich sage jetzt mal das was mich am allermeisten geprägt war neben der Familie war bestimmt und neben den falschen Vorbildern, die was wie Überlauf der Welt ist vielleicht auch mal ganz ganz wichtig.
00:17:22: Es ist nicht nur in Deutschland ein Erführungsdefizit da sondern überlaufen der ganzen Welt auch eine Defizite an Kommunikation.
00:17:30: das ist bestimmt auch sagen wir mal die Art der Kommunikations- und der Schmäh man kann es eigentlich gar nicht aufs Bayerische übersetzen so der Schmähe wie man mit Gästen auf hoch auf hohem Niveau immer noch locker umgehen.
00:17:49: Das hat mich in Wien geprägt, das habe ich von sehr vielen alten Oberkernen gelernt diesen Umgang Und das war eigentlich echt mein Rüstzeug für jede weitere Station.
00:18:00: Diesen Schmäh, dem was ich mir da angeeignet habe, war meine Superkraft und dadurch hab' ich's eigentlich geschafft ein sehr pullivalenter Gastgeber zu sein.
00:18:08: also Ich hab mit einer Gräfin so reden können wie sie sich das wünschte und ich sag jetzt mal mit dem jungreichen Börsenmarkler komplett anders und allen anderen Menschen dazwischen weil einfach dieser Schmähe die Leute unglaublich gesprächsrhetorisch flexibel macht und ich glaube, das ist eine gewisse schnelle Auffassungsgabe habe.
00:18:33: Und eine hohe emotionale Intelligenz um mich dann entsprechend damals als junger Gastgeber per Gefühl und innere Intuition sehr leicht getan hab mit Menschen umzugehen.
00:18:46: Gab es da mal die Momente im Leben oder während der Phase sag ich mal wo du dann für dich auch gewusst hast?
00:18:51: Du bist im richtigen Job Du bist Gastgeber, also das ist ja ein Bewusstsein.
00:18:57: Was heißt Gasgeber?
00:18:58: Und wann war für dich klar dass du jetzt nicht höher schon weiter möchtest aber dass du wirklich was erreichen möchtet auch in dieser Branche oder auch einmal vorankommen möchtes.
00:19:08: Gab es da für dich so Momente oder war das eher so ein bisschen schleichender Prozess?
00:19:12: Das ist glaube ich ganz gut.
00:19:17: wenn man rückschaut dann war eigentlich mein Ziel nie, dass ich sage jetzt mal ein Hoteldirektor werde.
00:19:25: Also das Ziel war immer sagen wir jetzt mal so Restroleiter zu werden aber irgendwann ab einem gewissen Punkt der Karriere hört man auf sich über Titelgedanken zu machen sondern solche Angebote kommen dann eben von selbst von der Einstellung.
00:19:43: Und das ist jetzt das gute eigentlich an der Next Generation Alpha und die Zets, die was jetzt schon da sind.
00:19:49: Denen ist jetzt der Titel nicht mehr so wichtig sondern es geht dann eher mehr.
00:19:53: wie fühle ich das aus?
00:19:54: mit welcher Art der Tätigkeit?
00:19:56: Und das war eben bei mir in meiner damaligen Generation – Ich bin Xer total anders!
00:20:01: Also uns wars egal was wir verdient haben.
00:20:03: Hauptsache ist schon irgendein Manager-Titel auf der Visitenkarte ... ein Titel drauf gehabt.
00:20:09: Und wenn man nur eine Geschäftszilifon bekommt, dann hat man sowieso das Gefühl gehabt, dass man alles... ... alles hatte!
00:20:15: So da hat sich jetzt sehr viel getan.
00:20:18: Nee es war Folge glaube ich einfach von einer Ausstrahlung wie was man gehabt hat.
00:20:24: Ich bin freiwillig in die Bundeswehr gegangen muss man auch dazu sagen und das basiert nochmal gut auf deine Frage auch oft Auch die hat mich geprägt.
00:20:35: Vor allen Dingen hat mich das Wort ja wohl geprägt, weil im Endeffekt habe ich sehr viele harte Schulen durchlebt.
00:20:45: Meistens in den Top- und Luxushotels sind die nicht gearbeitet habe, weil ich da als Junge auf dem Land mit ja einen spürbaren Dialekt und sage jetzt mal nur mit einer Fremdsprache damals ausgestattet als Jungkeller während andere drei oder vier Kunden und von Mama und Papa finanziert worden sind in den Großstädten.
00:21:10: Und ich hab das quasi alles von meinem Gehalt selbst finanzieren müssen oder dürfen natürlich auch mit Unterstützung der Eltern, aber es war marginal, sag ich jetzt einmal, schockige Handicap.
00:21:21: Und dieses Wort ja wohl was ihr in der Bundeswehr gelernt habt, hat mir so oft den Arsch gerettet.
00:21:26: weil ja wohl kann man auf unterschiedliche Art sagen?
00:21:30: Man kann sagen jawohl!
00:21:31: Und... Alles klar mach' ich!
00:21:34: Man kann auch sagen Jawohl und das bedeutet ist mir eigentlich wurscht, aber ich mache es trotzdem.
00:21:41: So und dieses Jahrwohl habe ich dann relativ... früh gelernt, also mit acht zu neunzehn.
00:21:49: Und dann war das meine Superkraft eben neben der schnellen Auffassungsgurbe weil natürlich die ganzen vorgesetzt und gesagt haben wir wollen, der ist gut, er weiß, der macht alles so wie man es ihm sagt und er versucht schnell zu sein.
00:22:02: und co.
00:22:03: und das Arbeitsergebnis ist glaube ich passabel und vielleicht habe ich's mir oftmals anders gedacht aber das Wort hat mir viel geholfen.
00:22:12: Natürlich darf man ein einziges vergessen Kameradschaft wird heutzutage ein bisschen zu wenig darüber gesprochen, aber wie wichtig es dann eigentlich ist.
00:22:21: Wir benutzen eher anglozistische Wörter dafür, aber im Endeffekt ist einen Zusammenschluss einer Gruppe zum Ziel etwas größeren und ganzeren.
00:22:34: Das sollte man vor allem nicht nur in der Truppe, sondern auch in deinem eigenen Arbeitsalltag.
00:22:41: Sprechen wir ein bisschen nach vorne.
00:22:43: Heute Bayer Waldhof kennt man normalerweise, wie ihr es nicht kennt verpasst glaube ich irgendwie was... Google'n
00:22:49: sie bitte alle!
00:22:50: Genau google'n auch schauen,
00:22:52: flinkt mal alles.
00:22:53: ne also die Werbung kommt.
00:22:56: Wie muss ich das vorstellen?
00:22:57: Wann kam denn hier die Anfrage?
00:23:00: Also allgemein warst du im Bayer-Waldhof schon, wurdest du geholt in den Bayer Wildhof und was macht es mit dir zu sagen okay jetzt geht's ja Richtung Heimat Oder dann wahrscheinlich zurück, oder?
00:23:11: Und dann zu sagen was macht denn so eine Anfrage mit dir.
00:23:13: Überlegbar der Lange, macht man sich Gedanken... Ist man da erstmal stolz, macht das ein Demütig.
00:23:19: also was macht es mit einem wenn man jetzt sage mal so ein Haus einmal eine Chance bekommt?
00:23:25: Ich kann mich noch erinnern Es bin damals in Zürich gewesen und meine Mutter hat mir einen täglichen Telefonade ihm gesagt und in der Zeitung ist etwas über Hotelin Liebenstein wieder drin.
00:23:40: Und ich glaube, damals bin ich der ein, zwanzig, vierundzwanzig gewesen und habe gesagt, wir arbeiten jetzt gerade im besten Haus in Europa.
00:23:47: Es interessiert mich gar nicht, was da im Bayerischen Wald los ist – das kannst du voll vergessen!
00:23:50: Das war das erste Mal, wo ich das Hotel in Liebenstein gehört hab Dann muss ich auch sagen, Respekt an Inhaberfamilie Müllbares Seniorchef und auch der Mein Chef und Inhabert Thomas Müllbar.
00:24:05: Die sind da einfach dran geblieben.
00:24:06: die waren zwei drei Jahre.
00:24:08: damals bin ich gastronomische Leiter Schloss am Wörtersee gewesen Und die sind dahin gegangen und haben mich per Zufall entdeckt und haben vielleicht einmal in der Zeitung ... mal schon über mich gelesen, weil immer wenn ich in besonderen Destinationen war... ... hat er dann damals dankenswerterweise die Kürzinger Zeitung halt gesagt.
00:24:29: Kann man wo schreiben was du auf dem Schiff warst oder weißt in den Emiraten warst?
00:24:34: Oder sonst irgendwas.
00:24:36: Dann haben die natürlich immer so okay da gibt's Ohren aus unserer Region Den glaubt man vielleicht einmal brauchen.
00:24:45: aber Ich bin ja eigentlich nur immer so grundfreundlich gewesen.
00:24:50: Und irgendwann ist es auch so ein lockerer Gespräch und einen mehrmaligen Besuch, was die Familie Müllbauer dann macht hat im Schloss am Wettersee.
00:24:58: Dann einmal eine Tasse Kaffee entstanden und irgendwann mal ne Option.
00:25:03: aber das gehört natürlich auch zu der Ehrlichkeit dazu.
00:25:05: da sind ja Zeit wo damals ich das Angebot bekommen habe in den Bayer-Waldhof zu gehen, eigentlich schon der Vertrag unterzeichnet war für das Konrad ins Singapur und meine Frau und ich wollten nach drei Jahren am Wörtersee dann gemeinsam noch Singapurt.
00:25:22: Und dann hat der Schicksal uns gesegnet mit ja an der Elternschaft und das werde ich nie vergessen weil meine Frau ja und ich dann viel überlegt haben wir was machen wir jetzt?
00:25:37: trotzdem diese Reise an und dann habe ich mit dem General Manager damals telefoniert, werde ich nie vergessen.
00:25:43: Es ist auch ein Niederländer gewesen also mit denen kann nichts anscheinend.
00:25:48: und dann hab' ich in die Situation gesagt und ich übersetze jetzt einfach mal ins Deutsche Ja ja weiß es war überhaupt kein Problem Sie kommen bitte trotzdem Ich organisiere einen Family-Appartment Und wir freuen uns wenn sie kommen!
00:26:00: Ich habe mich gefühlt wie ein Millionär, weil Family Apartment, ich habe das jetzt organisiert und springt mit meiner Frau herum.
00:26:10: Und wir machen mir das jetzt an, dann haben wir damals die Bestätigung bekommen zwei Tage später per E-Mail.
00:26:15: Family apartment Singapur, forty Quadratmeter.
00:26:20: So!
00:26:21: Das hat gesessen und es ist bestimmt mega viel für Singapour.
00:26:26: Aber dann muss man ganz ehrlich sagen, da habe ich gesagt, nee.
00:26:29: Also jetzt lassen Sie mal!
00:26:31: Jetzt schauen wir uns die Bayer Waldhof an und dann bin ich dort gewesen.
00:26:37: Und das schätze ich sehr an meinem Chef von auch Freund und bestimmt auch Familie Mitglied, den Thomas Müller war.
00:26:43: Das war immer so schnell und so unkompliziert und so... Eigentlich die Sterne, die was dem Mittelstand ausmacht, eine Handschlagsmentalität und eine schnelle Kommunikation und eine Schnelle Entscheidungsphase.
00:26:55: Und ich bin schon ein bisschen von der Konzern- und Luxushotellerie gelangweig gewesen, weil als diplomierter Hotelbetriebswirt war mir das auch immer wichtig.
00:27:07: sag ich mal, realistische Budgets zu schreiben.
00:27:09: Und ich habe mir da wirklich so viel Kraft immer reingesteckt.
00:27:13: und im Endeffekt gab es dann Budgetpräsentationen vom Vorstand ob das jetzt in Wien war oder irgendwo anders wo halt die Konzernzentrale sitzt.
00:27:22: und es war immer das gleiche dass für die Banken quasi die Investitionskosten gestrichen worden sind.
00:27:30: Personalkosten sollten runtergedrückt werden und das sind alles Entscheidungen gewesen, die was im Raubbau für die Manager und für die Mitarbeiter einfach bedeutet haben.
00:27:40: Ich glaube dass kann man schon damals auch so ein bisschen pauschalisieren dann auch sagen und ich habe das einfach nie verstanden warum ich sage jetzt einfach mal Fünfzigtausend Euro für Grundleuchte investiert worden ist.
00:27:50: aber wenn da nochmal meine Stationskeller hundert Euro netto mehr wollten Da wird der Fassel aufgemacht.
00:27:58: Von diesem sehr turbo kapitalistisch orientierten Ort des Gastgebertums, was ja dann eigentlich gar kein Gastgeber-Tum mehr war sondern nur ein Geschachere von hohen Raten und auf der einen Seite Einsparung vom Kosten bin ich am Flugwissen in diese Welt von Bayer Waldhof zu kommen.
00:28:18: Da fällt mir jetzt noch eine tolle Geschichte an.
00:28:19: Ich glaube das ist ja auch die Schöne im Format weil das zu diesem deutschen Mittelstand widerspiegelt.
00:28:31: Ich hatte mehrere Outlets, die am Wörtersee unter meiner Schirmherrschaft waren.
00:28:37: Insgesamt neun gastronomische Outlets.
00:28:39: Ein Outlet davon war direkt am See.
00:28:41: Wunderschön, wunderschönen!
00:28:43: Wir haben so viel Geld dafür verdient.
00:28:45: nur zwischen Mai bis September also das Seißener geöffnet und Die ganzen Leute sind dran vorbeigegangen.
00:28:54: Also sehr viele Passanten, also perfekt für Bock in Geschäft eigentlich und ich wollte unbedingt einen digitalen Schaukosten haben.
00:29:05: Das war damals natürlich der absolute Match.
00:29:07: Also heute standart das jetzt mal so an.
00:29:10: Wobei über jetzt schon im Jahrzweizetzechsundzwanzig Dortmund hängt das weiß ich nicht.
00:29:15: Ich glaube schon.
00:29:16: aber damals So, und ich hab mir da wirklich Mühe gegeben.
00:29:20: Ich habe da Konzept- und Budgets geschrieben... ...und dann musste das an sieben, acht Leute in die Konzerte abgeklärt werden.
00:29:26: Im Endeffekt war das Konzept ganz klar!
00:29:29: Wir gehen um eine Pause mit dem Kaffeepreis nach oben... ...dann ist das Ding in einer Seite wieder drin.... Und wir haben tolle Bilder auf diesen Schaukassen,... ...und durch das dass die Leute da an den Schaukasen vorbeigehen.. ..und es hat bewegliche Bilder und Co.
00:29:43: geben bestimmte Richtigen da auch rein.
00:29:46: Nee, machen wir nicht.
00:29:48: Und das wirklich dann zwei Sommer hintereinander.
00:29:51: und soll ich dir was sagen?
00:29:54: Wie ich dann in Bayer Waldschuh war meine erste Amtshandlung dass wir zehn Stück von denen bestellt haben.
00:30:01: Und das ist so schön gewesen.
00:30:02: und dann möchte ich mich nochmal echt beim Thomas bedanken, weil ich habe ihm damals die Geschichte erzählt.
00:30:07: Ich wollte mit zwei anfangen und dann hat er gesagt, da machen wir gleich fünf oder sieben und zwei Wochen später sind wir irgendwie durchs Hotel gelaufen und haben gesagt, aber drei auch nicht noch schlechter, dann waren wir bei zehn.
00:30:21: Das war der Punkt wo ich gewusst hab... Das ist das richtige Unternehmen für mich.
00:30:25: Nicht, weil keine Rulis wie ganz im Gegenteil, sondern die richtigen Investments zur richtigen Zeit nicht von Jahr zu Jahr gedacht, sondern von Jahrzehnt perspektivisch.
00:30:40: Das ist es was mich einfach so beflügelt hat und das beweisen wir jetzt auch schon in den zehnten Jahren dass wir ein gutes Team sind, nicht nur wir zwei Alle Mitarbeiterinnen, die Wusse in unserem Team auch sind.
00:30:56: Und das macht uns einzigartig glaube ich.
00:30:59: und wer uns noch nicht kennt der soll bitte jetzt nochmal googlen kreierwaldhof.de.
00:31:03: Wir verliegen es nochmal!
00:31:04: Ja
00:31:05: danke
00:31:06: Wie ist das dann, wenn man sich damit zu einer Familie trifft und bespricht einfach diesen Weg?
00:31:12: Spricht man über eine Vision, wo man gemeinsam hin möchte.
00:31:15: Sprich um ein gemeinsames Verständnis wie man auch diesen Weg gestalten möchte gibt es dann einfach ein paar Ideen von der Familie was sie durch dich umsetzen wollten oder hast du auch nochmal massive Ideen reingebracht?
00:31:27: wie stellt man sich solche Andockgespräche vor?
00:31:29: Es geht ja bei euch um ganz viel.
00:31:32: Der Hotel ist ja immer, vor allem im Bayerbahnhof, immer in Westmen, immer nach vorne.
00:31:36: Da muss die Idee gleich sein oder zumindest irgendwo gleichgestellt werden, weil ansonsten, glaube ich, reibt man sich auch ganz schön auf bei so was?
00:31:42: Ja,
00:31:43: ich glaube dass die Basis das Grundvertrauen ist in der Snow-How oder in die intuitive Lage und dass es ganz viel um Kompetenzen geht und um ganz viel kreatives Sprechen.
00:32:01: Also bin mir sicher, dass oftmals nicht jede Idee die was wir alle haben ja strebenswert ist.
00:32:08: Aber die Impulse in die richtige Richtung glaube ich dem machen sie aus und es hat sich so ein bisschen auch natürlich ergeben.
00:32:20: wer ist für etwas zuständig?
00:32:22: Und wer hat die besten Kompetenzen?
00:32:25: Thomas der baut unglaublich toll ein sehr gutes Gefühl für Ästhetik, für Design und der macht es ganz klasse.
00:32:38: Das was ich heute reingebracht habe ist das Organisieren von Feedback.
00:32:45: Mitarbeiter so wie Gäste.
00:32:47: was brauchen wir wirklich also das quasi zu unseren visionen zu uns und wünschen wie sollte ein hotel sein dass wir plötzlich auch die feedback kultur der mitarbeiter und auch der gästin an zielgerichte mit reinnehmen.
00:32:58: Und wie wird die story erzählt?
00:33:02: und storytelling wird ja sehr oft quasi nur als sales instrument gesehen aber keiner Man hat sich jemals Gedanken gemacht, zumindest wie im Bayer-Waldhof schon.
00:33:13: Dass ein gutes internes Storytelling für die Bildung einer Mitarbeitermarke essentiell ist.
00:33:19: Also es geht auch in diese Richtung und das glaube ich ... Hat den Bayer Waldhof schon immer, zumindest seit dem Jahr zwei Tausend Siebzehn geprägt.
00:33:29: Die Kommunikation nicht nur nach außen für den Gast sondern auch nach Innen fürs Team.
00:33:34: Und wir hatten ja so eine ganz tolle Ableitung.
00:33:37: was für den gast gut ist, ist für den Mitarbeiter mindestens genauso gut.
00:33:44: Wir haben es extra so kommuniziert damit es keine Wertigkeit gibt wie er es jetzt höher gestellt hat und nicht beides gleichwertig.
00:33:50: aber das war natürlich ein total cleverer Schachzug weil wir dann gesagt haben wenn wir für den Hotelgaster App haben dann brauchen wir für die Mitarbeiter App.
00:33:58: Wenn wir ein neues Fitnessstil für den Hotelgast bauen dann dürfte auch der Mitarbeiter nutzen.
00:34:03: Ich sage mal einen Newsletter verschicken mit was gibt es neues im Hotel?
00:34:07: Dann sollten für die Mitarbeiter tun.
00:34:09: Und das sind so viele banale Dinge eigentlich, was wir gemacht haben.
00:34:13: aber dadurch haben wir es geschafft im Jahr zwei tausendsechzehn mit einhundert sechzig Mitarbeitern zu fahren und jetzt sind wir bei zweieinhalb vierzig.
00:34:24: da sind zwar Teilzeitkräfte und Mini Job auch dabei Aber der Wachstum ist exponentiell gewesen und wir sind unglaublich in Komfort für den Gast, aber auch für die Mitarbeiter gewachsen und das ohne Klassifizierung.
00:34:37: Wir sind nur so viele Sterne wert wie uns jeder ist bereit sind zu geben.
00:34:42: Die Google-Sterne sind sehr viel, vier Komma neun von fünf hat mir sagen lassen dass es einzigartig.
00:34:47: Und das ohne gekauftes Feedback sondern wenn sie unsere Bewertung schreiben und freuen wir uns.
00:34:53: Wenn Sie eine schlechte schreiben dann darf ich drunter kommentieren.
00:34:58: Das macht eigentlich dieses Haus glaube ich auch aus.
00:35:01: Es hat sich ein bisschen ergeben, so wie es ist.
00:35:06: Wer ist für was zuständig?
00:35:08: Zumindest am Anfang.
00:35:09: Jetzt ist das eigentlich ganz klar und ich bin ja nicht alleine sondern ich werde ja beflügelt von zwölf Abteilungsleitern und Stellvertretern innen und auch die haben dann nochmal Supervisoren Und die bilden mit uns diesen Inner Circle, so heißt der bei uns.
00:35:27: Ich würde sagen dass der Inner Circle ein Mitunternehmertum ist dass die Leute es genau so machen, als wenn's das Irrige wäre.
00:35:39: Obwohls nicht das Irrig ist und ... Das ist nichts selbstverständlich.
00:35:44: Das muss langjährig aufgebaut werden.
00:35:47: Und das haben wir geschafft und ich glaube deswegen geht's uns gut.
00:35:51: Ich glaube, wir sind auch krisensicher und resistent.
00:35:56: Und diese Resilienz, die haben wir uns aufgebaut.
00:35:59: Und die ist uns nicht geschenkt worden!
00:36:01: Ja, das geht meistens über die Leistung am Ende des Tages.
00:36:04: Weil du gesagt hast, das hast du nochmal mitgebracht ganz stark dieses Mitarbeiter einbinden.
00:36:09: Wo kommt es her bei dir?
00:36:10: War das immer schon deine intrinsische Haltung oder hattest du eine Erkenntnis auf deinem Weg bis zum Bayer Waldhof?
00:36:17: Also wenn man... also beides!
00:36:19: Ich glaube dass zu einem empathischen Menschen und zum Menschen der was emotionale Intelligenz hat Es ist erstmal ganz egal, ob es jetzt ein Gast oder Mitarbeiter sind.
00:36:32: Oder Kunde oder Mitarbeiter oder Kollege, sondern es geht erst mal nur um den Menschen.
00:36:37: Und eigentlich ist das der gesunde Menschenverstand, um ehrlich zu sein dass wenn ich mit Menschen arbeite und wenn ich Erführungskraft bin und ich will ja quasi dass die für mich auch arbeiten und für das große Ganze dann muss sich die als Teil etwas irgendwie missionieren Weil ansonsten stehe ich irgendwann mal alleine da.
00:36:59: Es hört sich eigentlich super nah an, aber es ist ein bisschen erschreckend dass das heutzutage immer noch nicht der Standard ist.
00:37:05: Das ist
00:37:05: nicht Standard ne?
00:37:06: Ich glaube das ist so typen wie für dich das wahrscheinlich normal ist.
00:37:09: Ja absolut ja
00:37:10: und eher nicht verständlich ist warum sie eben nicht im Mainstream ankommt.
00:37:13: Aber wir merken jetzt bei uns auch, dass dies tatsächlich kein Mainstream ist.
00:37:16: Okay dann ist es gut.
00:37:18: die Karriere seit dem übrigen ist miteinand-byword.de.
00:37:25: Ich könnte mir das gar nicht anders vorstellen.
00:37:27: Ich bin froh, dass ich mit diesen Grundattributen ausgestattet bin und dass wir es so gemacht haben.
00:37:34: Ja...
00:37:35: Ich bin ja auch Mitglied eines deutschen Expertenkreises für HRR und Kultur.
00:37:42: Bin ich auch sehr stolz darauf, dass einer sozusagen mal aus dem bayerischen Wolter überhaupt in dieses hohe Gremium auch Teil ist!
00:37:51: Und wir reden da sehr oft drüber dass man so etwas eigentlich blau pausen kann.
00:37:58: Also, man kann das wirklich blau Pausen.
00:38:02: Man braucht nur die Dynamik seinen Inner Circle in seinem Unternehmen und eine gute Kommunikation, interne Kommunikations ein bisschen Resilenz und man muss sich auch ein bisschen arrangieren.
00:38:19: Ich glaube, das ist auch ganz wichtig.
00:38:21: Dass man auch auf Bedenktenträger und auf eine gewisse dingeative Subkultur stoßen kann... ...und die allerdings auch lösen muss!
00:38:31: Und dass es ein längerer Weg ist.
00:38:33: Und der Kultur... Das ist wahrscheinlich so mein Hauptsatz und die möchte ich für mich auch so unterstreichen.
00:38:43: Du machst nicht einmal ne Blaupause oder tust ne Hr-Kultur ins Leben rufen oder was des?
00:38:50: Sondern diese Kulturarbeit, die HR-Arbeit verändert sich täglich, monatlich, jährlich.
00:38:56: Und das ist ein ständiger Prozess.
00:38:58: Wer glaubt, dass er einmal das nieder schreibt und so machen wir das jetzt ein ganzes Jahr?
00:39:01: Das stimmt ja überhaupt nicht!
00:39:03: Oder ich sage mal, ein gutes Unternehmen passt sich einfach situativ drauf an.
00:39:08: Ja... Wie kann ich mir dann so bitte dein Alltag vorstellen als Gastgeber?
00:39:13: Also du wirst hier einen Gastgeberg empfinden für den Mitarbeiter genauso alt wie die für die Hotelgäste.
00:39:18: musst du das Thema Kultur, ist es für dich ein ganzer bewusster Partn deinem Alltag oder geht's dir einfach auch leicht vor der Hand?
00:39:26: Dass du es einfach so intrinsisch mittlerweile in dir hast dass es für Mitarbeiter aber auch für die Gäste im Haus das gleiche Erlebnis ist.
00:39:33: Oder musst du dich ab und zu bewusst machen, musst du Bewusstgespräche suchen?
00:39:37: gehst du bewusst auf den Inner Circle ein wenn einer mal vielleicht nicht so funktioniert wie er vielleicht funktionieren sollte Wie machst du das in deinem Alltag?
00:39:45: Eher intrinsisch oder hast du für dich Tools, Termine?
00:39:48: Gehst du damit ganz bewusst um oder eher unbewusst?
00:39:52: So wie als auch.
00:39:53: Erstens mal bin ich ein situativer Beobachter.
00:39:56: Ich habe überhaupt keinen Aktionismus.
00:39:59: Darauf bin ich sehr stolz.
00:40:00: Ich lass mich da jetzt nicht bewegen.
00:40:02: Ich beobachte erstmal Der erste Eindruck kann oft tauschen.
00:40:06: Ich versuche auf jeden Fall von mehreren Seiten dann auch erst einmal Feedback zu holen um dann erst ein Gespräch zu führen.
00:40:13: Ich beobachte sehr, sehr viel auch wenn Fehler passieren.
00:40:15: im Übrigen also ich kommentiere nicht gleich jeden Fehler weil das sehr, ich sage jetzt mal Nichtsinnstiften ist sondern eher mir Unruhe rein bringt nicht nur für den jeweiligen Mitarbeiter Sondern auch so ein bisschen ins ganze Team.
00:40:27: aber ich beobchte erstmal und sehr oft lasse ich einfach den Inner Circle erstmal deren Aufgabe erledigen.
00:40:35: Ich habe einmal in der Woche einen sogenannten Sure Fix mit jedem Abteilungsleiter oder Einstellvertreter Und dort wird eine ganz klare Agenda besprochen.
00:40:43: Da wird auch immer übers Team gesprochen, da wird auch über Feedback und Co.
00:40:48: Wir haben extra keinen Morken-Mitting.
00:40:50: Das habe ich damals abgeschafft, weil für mich das sehr, sehr damals als junger Abteilungsleiter und dann auch als mittelalter Abteilingsleiter immer sehr störend war.
00:40:59: Eine Dreivierteligstunde für die Katz weniger am Zugehörte.
00:41:03: Ich habe auch irgendwie den Eindruck gehabt, dass Morkenn-Meetings ... oberflächlich den gegenseitigen Austausch gegolten haben.
00:41:13: Aber doch irgendwie die Motivation von Machtmenschen war, alle Informationen erstmal einzuhinhalieren und dann Kommandos reinzugeben.
00:41:27: Also das heißt wir haben einmal im Monat einen Abteilungsleiter-Mitting wo über die Zukunft gesprochen wird und vielleicht auch Dinge, die was nicht so gut gelaufen sind.
00:41:35: aber der Abteilungssleiter soll eigentlich außerhalb der einen Stunde Schuhe fix mit mir den Rücken frei haben für die täglichen Alltag.
00:41:44: Also das ist schon mal wichtig und dann können sich Abteilungsleiter, wenn sie nicht so administrativ und bürokratisch überlastet sind, einfach auch um ihr Basisgeschäft kümmern.
00:41:56: Und wenn ich mich durchs Haus bewege, habe ich meine Beobachtung und deswegen glaube ich bin ich ein sehr guter Hotelier und passt das jetzt gut hin, weil ich eben diese ganzen Berufskentnisse habe.
00:42:07: Und ein Hotel auch aus unterschiedlicher Perspektive kenne.
00:42:10: Ein Mitarbeiter kann mir keinen aufhören oder verkaufen.
00:42:14: Zumindest im Hotel nicht.
00:42:16: Wer auf einer Baustelle komplett anders?
00:42:18: Wenn der Fliesenleger sagt, das müssen wir jetzt so machen, dann muss sich drauf vertrauen!
00:42:22: Ich kann höchstens Giacchi betiefragen... Also das kann ich nicht.
00:42:26: Aber wenn er in einem Hotel schaut, geht es dann komplett anders aus.
00:42:31: Und dann ist, glaube ich noch das Allerwichtigste.
00:42:36: Weil du ja nach dem Alltag gefragt hast und das Herausforderste für mich ist natürlich so viele Menschen unterschiedlich da zu sein.
00:42:43: Auf der einen Seite bin ich natürlich der Gastgeber und darf für die Gäste auch da sein.
00:42:49: Wir sind eines der auslastungsstärksten Häuser in Deutschland.
00:42:52: Wir haben sehr viel Stammgäste, jeder der was viel mit Menschen zu tun hat weiß was das bedeutet.
00:42:58: wir haben sehr sehr viel individuelle High Touch ansprachen.
00:43:03: Wir haben viele Gäste, was das Haus wirklich historisch kennen, den, was Präsenz extremst wichtig ist.
00:43:11: Ich würde auch sagen dass Präsens die neue Superkraft wird vor allen Dingen in der Service Qualität und dann neben eben auch für den Inner Circle da sein und dann eben aber auch für alle anderen, die etwas nicht inner circle sind Und das es natürlich ein Ballot sagt.
00:43:29: Das ist ganz wirklich so.
00:43:32: Ich sehe mich jetzt ja nicht, dass ich diese Position noch dreißig Jahre lang so auch ausfüllen kann.
00:43:39: Aber die nächsten zehn Jahre dann doch schon noch?
00:43:42: Aber es ist auf jeden Fall anstrengend für Gast und für Mitarbeitern da sein zu dürfen.
00:43:47: Aber das ist ja das Gute!
00:43:49: Ich bin dann nicht alleine.
00:43:51: Ich möchte nur ganz ehrlich und authentisch sein und vielen Zuhörerinnen einfach auch das Gefühl geben, dass natürlich auch ich Punkte habe, wo ich sage Es ist viel Und da geht es natürlich ums Priorisieren.
00:44:03: Da hilft mir dann schon ein klein wenig die Automatisierung, auch die Digitalisierung zumindest wenn's um Auswertungen geht.
00:44:11: Wir machen Mitarbeiterbefragungen dreimal im Jahr Einmal Abteilungsleiter einmal nur die auszubildenden und einmal alle die dazwischen.
00:44:20: Die tun wir abgleichen automatisiert, miteinander.
00:44:27: Und stellen Sie auch ins Verhältnis zu allen Gästigfeedbacks die was wir haben?
00:44:32: Ich glaube siebenundzwanzigtausend Gästefragebügen im Jahr haben, die was man wie händisch den Gästen schreiben lassen schon alleine aus Wertschätzungsgründen.
00:44:40: Ich möchte nicht dass er Gast sein Feedback von der KI ins Internet reinschreibt sondern wenn ihm etwas gestört hat dann soll er das auch gerne schriftlich aufschreiben und Dann tun wir es digitalisieren.
00:44:53: Also das heißt, diese Erhebung ist essentiell für uns auch für Ableitungen und dann gibt's dann entsprechende situative Gespräche mit jeweiligen Abteilungsleitern wenn es was Situatives geben würde.
00:45:06: Und alles andere ist ein Tagesgeschäft eine Notfallsituation, eine Eskalation passiert auch bei uns um Coe und die muss natürlich sofort redaktionär dann versucht werden Schnetz möglichst in der Kompromiss oder zumindest in die Entscheidung, in Führung zu gehen.
00:45:26: Und das als solches muss ich ganz ehrlich sagen ist es eine täglich aufs neue Bewährung und ein ständiges Hinterfragen ob Prozesse richtig sind, ob man nicht nachjustieren muss oder ob man sich neue Stellen schaffen muss.
00:45:48: also der Bayer-Werthof ein anderer, wie der Baujahrwortwurf zwei, sechsundzwanzig.
00:45:56: Obwohl er direkt oder gleich ist und das möchte ich jedem mitgeben dass durch so eine Achtsamkeit mit den Situationen mit sich selbst und auch mit dem Unternehmen dann nicht auch hilfreich ist, dass du diese Dinge angehst indemst du vielleicht auch neue Zuständigkeiten Prozesse oder Stellen schaffst die was das Problem lösen
00:46:19: wenn du nicht viel von Präsenz gebrochen hast und jeder, der auch bei Menschen daran arbeitet weiß das es anstrengend ist dann so ein Stil zu pflegen.
00:46:28: Ist es für dich energieerraubend oder energiegebend?
00:46:31: Oder eine andere Frage ist wo ist dann... Wo ist der Energieausgleich?
00:46:35: Wo ist das was die Energie gibt?
00:46:37: Also das glaube ich ist von Jace ja unterschiedlich.
00:46:40: Hättest du mir diese Frage gestellt?
00:46:42: im März hätte ich gesagt Energie raubend sind natürlich die Eskalationen, weil das System bei uns und auch die Mitarbeiter und auch der Kultur im Haus so ist dass quasi Feedback wirklich in unterschiedlichen Stufen deeskandiert werden kann.
00:47:03: Also wenn wir meine Eskalations hätten also das heißt ich bin dann wirklich glaube im Fachjargon spricht man immer von der Vorstands-Eskalation Ich bin quasi Vorstandseskalationsstufe und die geht dann meistens dann wirklich individuisch fast in das sehr, sehr fachliche, sehr juristische oder in sehr persönlichen.
00:47:21: Also das sind diese Herausforderungen, diese Ultras also alles was das Ultra ist, das ist mein Ding und das ist bestimmt auch ab einem gewissen Punkt elastend und das nimmt ein Energie.
00:47:37: Es gibt dir auch keine Energie, wenn du es gelöst hast.
00:47:42: Weil meistens dann ein fahrer Kompromiss dahinter steht und wenn kein fahrger Kompromissa hintersteht, dann eben ein enttäuschter Mensch oder ich sage jetzt mal einen mensch der was sehr enttäuscht ist durch die Art deiner Entscheidung oder Führung Und das tut man natürlich als sympathischem Menschen nicht einfach so aus oder so.
00:48:05: also das bleibt Wie man dann das aufarbeitet und damit umgeht, da gibt es unterschiedliche Wege in der Freizeitgestaltung.
00:48:14: Um das besser wieder loszubekommen.
00:48:17: Energie geben ist natürlich immer der Erfolg.
00:48:19: Das ist ganz klar.
00:48:22: aber mit Erfolg meine ich keine Auszeichnung.
00:48:24: Mit Erfolg meine auch keine tollen Bewertungskommentare sondern Erfolgsinn.
00:48:31: für mich immer Entwicklungen also.
00:48:33: das gibt mir unglaublich Unglaublichen Drive.
00:48:38: Heute zum Beispiel eröffnet direkt am Außenpool eine neue Veranda, haben wir noch nicht gehabt.
00:48:45: ist heute eröffnete worden.
00:48:46: tolle Leistung von meinem Team.
00:48:48: oder es wird gerade jetzt gerade die Homepage umgestaltet.
00:48:53: oder wir haben jetzt einen neuen Workflow für KI Suchmaschinen Marketing Oder ich freue mich, dass der WhatsApp-Newsletter so gut angekommen ist.
00:49:04: Gästebefragungen über den WhatsApp Newsletter oder über die Beförderung... ...oder über die erfolgreiche Deeskalation eines Mitarbeitergesprächs.
00:49:14: Das macht schon mal der Fortschritt quasi.
00:49:17: Also
00:49:19: das gibt mir ein gutes
00:49:20: Gefähr.
00:49:22: Wo will denn dann der Gastgeber Alfons noch hin?
00:49:25: Was ist es für dich so...?
00:49:27: Im Bayer Waldhof klar, aber auch für dich.
00:49:29: Was ist so der nächste Schritt in deiner Gastgeberkultur?
00:49:31: Also wo willst du noch besser werden?
00:49:34: Wo willst du Skills noch irgendwie entwickeln?
00:49:36: oder wie groß willst du auch noch ... Ja das was du in der Träcksach außen auch tragen Das Thema Gasgeber-Kultur größer auch zu denken.
00:49:46: also meine persönlichen Ziele sind Meine beruflichen ziele so will ich sagen.
00:49:52: meine berufliche ziele sind immer getimelined in den nächsten zwei Jahren.
00:50:00: Weiter rentiert sich nicht, weil einfach dafür die Poly-Krisen einfach da sind und sie frustrieren dann eigentlich wenn du dann richtig große Goals hast und dir die Perspektive auf fünf Jahre setzt oder du merkst im Jahr drei Du bist immer weiter von weg.
00:50:16: also die nächsten zwei Jahre möchte ich Auf jeden Fall in der Kultur noch zwei wichtige Stellen schaffen Im Haus um einfach reaktiver zu werden, reaktionsschläler.
00:50:29: Das ist einmal wir wollen die Grafik ins Haus holen mit einer Person.
00:50:34: das ist mir sehr wichtig weil auch Dinge wie Beklebungen oder Beschilderungen oder einfache Dinge wie Flyer und Co.
00:50:45: immer noch nicht wechselnd, ich sehe die auch noch nicht sofort von der KI gelöst.
00:50:49: im übrigen Sektor Mitarbeiter heutzutage ja schon weil ja jetzt schon jeder Verein sagen jetzt mal die Flyer über die KI machen lässt wann ist KI-Flyer da?
00:50:59: Und wann hat sich dann nochmal ein Mensch damit beschäftigt?
00:51:03: aber es ist trotzdem noch wichtig sag ich mal im Print Dinge schnell.
00:51:12: Das ist wichtig, den Workflow meiner Abteilungen auf diese neue Position zu teimen.
00:51:21: Diese Position ins Marketing zu integrieren dass die quasi ineinanderläuft mit Social Media und vor allen Dingen auch mit meiner digitalen Abteilung, da wo wir sehr stark sind.
00:51:33: Also wenn es um Homepage geht, wenn's um Suchmaschinenoptimierung geht, um SEO ...
00:51:39: für die Branche auch?
00:51:41: Absolut!
00:51:42: Das ist essentiell zur Zeit.
00:51:44: Also das ist auf jeden Fall eine Position, die was extremst wichtig ist.
00:51:48: Ich will auf jeden fall eine Teamakademie noch ins Leben rufen.
00:51:53: ich will einen neuen Mitarbeiter-Eingang haben ein neues Teamrestaurant mit entsprechend dem Food-Konzept, was ganz ganz wichtig ist Eine Eingangssituation für den Mitarbeitern und eine Unkleidessituation, die etwas emotionalisiert.
00:52:08: Es ist mir ganz wichtig dass sie quasi schon wenn es reingehen so eine Art Stadionatmosphäre haben, also mit Stadio-Atmosphären meine ich jetzt auch schon wie Fußballstadion.
00:52:18: Aber es sollen so eine Art von sehr geschmackvollen Hallen sein die was dem Mitarbeiter darauf vorbereiten was jetzt zu tun ist.
00:52:27: Was sind
00:52:27: denn die Atmosphere?
00:52:28: Die Aura?
00:52:28: Ja aber
00:52:29: sie sollen reinkommen und wissen okay jetzt geht's los!
00:52:32: Mit einem warmherzigen aber mit einem seriösen Bild So und dann unserem Motor entsprechend.
00:52:37: Und keine Sprüche sondern also wenn dann gold nagging also kleine bodschauf in verstecken die was subjektiv aufgenommen werden.
00:52:47: aber wir sind ja keine start-up pr agentur sondern da gibt es ja auch ultratraditionalisten bei mir.
00:52:55: die war seit vierzig jahren bei mir rühre er machen oder Krausalat.
00:53:03: Wenn ich die mit einem anglizistischen Motivationsschild emotionalisieren will, das kannst du vergessen.
00:53:09: Erreißt du einfach nicht mehr?
00:53:10: Also
00:53:11: ich muss da mehr Gleisig denken und dann möchte ich natürlich schon auch weiter unser Konzept ausrollen der Betriebspsychologie und dann ist eigentlich hier schon unglaublich viel geschafft und es wird ein Gastgeber für sein Team noch erledigen und daran wächst der Hotelgast glaube ich dann auch mit Weil einfach eher das Gefühl hat, dass es den Mitarbeitern gut geht.
00:53:38: Jetzt was ihr da macht im Hotel und vorhin schon so, ich bin ein Riesenhotel je Fan leider noch immer als Gast Da steckt ja auch eine gewisse Leistungskultur dahinter.
00:53:47: Es ist ja die Präsenz, die du ansprichst, ist ja auch beim Mitarbeiter der Mitarbeiter am Empfang entscheiden Das ist ja also die Reinigungskraft, die den Gast trotzdem wahrnimmt Auch wenn mal etwas sein sollte Wie gehst du mit dem Thema Leistung bei euch im Team?
00:54:02: Ist das ein bewusstes Thema, wo du gestaltest?
00:54:05: Ist es da weil die alle Mitgastgeber und Gastgebrennen um dich rum, dass irgendwo auch in sich haben.
00:54:11: Aber was heißt für dich diese Leistungskultur in der Hotellerie?
00:54:15: Weil die Präsenz ist ja schon Leistungen
00:54:17: per se.
00:54:18: Das regelt in Natur von selbst.
00:54:21: Wenn du dir richtigen Aktivers in deiner Position hast dann sind die missionarisch unterwegs Stich natürlich Beobachtung und dann sticht natürlich auch Dokumentation.
00:54:34: Ein Mitarbeiter, der was relativ neu ist und da möchte ich mich vielleicht jetzt ja auch einen Stammgast dabei bei den Stammgestern bedanken.
00:54:42: Es bestimmt auch nicht immer jeder Punkt konstruktiv, der etwas von Gästen nachkommt aber manche dann eben auch schon und ich sage mal wenn der Mitarbeiter sich in der Tonalität wirklich vergreifen würde.
00:54:54: Dann wäre natürlich mein erster Reflex erst mal noch Fragen stellen und dann auch weit dem beobachten, nur weil jetzt Eingast was sagt.
00:55:00: Das tue ich bestimmt noch nicht viel angespricht für ihn aber ich sage es einmal innerhalb von drei Monaten drei Stück und dann vielleicht dann ich sag jetzt mal duschnittliche Bewertung kurz vor der Probezeit können schon auslesen sein.
00:55:16: Für einen Impuls das sich sagt ist passt einfach.
00:55:20: Und ich glaube also da Muss man, ich hab da heute so ein Gespräch kurz vor dem Aufzeichnungen.
00:55:27: Da hab' ich bestimmt auch Dinge sagen müssen die was der Zuhörer oder die Zuhöhrerin nicht gerne hören wollte aber sie waren fachlich richtig.
00:55:37: Ich muss in Führung gehen.
00:55:40: Ich muss notfalls Entscheidungen geben Aber bis zu diesem Zeitpunkt überlasse ich einem jeden Einzelnen selbst welchen Weg er geht welche Entscheidung er fällt.
00:55:53: Wenn du mal ein bisschen vorausblickst, du hast ja bestimmte Mal also dass in den Bayer-Wahlhof auch so mitgesteuert und kannst nach vorne musst dir die Welt ja ein bisschen auffallen Augen haben.
00:56:03: Hotelwelt, Wandel in der Gesellschaft absolut alles war so ein bissel darauf euch zukommt.
00:56:08: wie gehst du damit um?
00:56:09: Wie hält sich ein Alphons?
00:56:12: Was liest du?
00:56:13: Wo reißt Du hin, wo schaust Du bewussten Motoren hin.
00:56:17: Also was sind so Deine Quellen die Du brauchst um für Dich ein gutes Gefühl zu bekommen... Ich sauge was auf!
00:56:23: Ich kann was mitnehmen für unser Haus.
00:56:25: ich hab mich im Griff, ich habe unser Haus im Griff.
00:56:27: Was kann ich beeinflussen, was kann ich nicht beeinflussen?
00:56:30: also was sind So deine Quellen Die Du immer wieder für dich brauchst dass Du für Dches gefühlt hast Du kannst sich weiterentwickeln.
00:56:36: Ich glaube das es wichtig ist Reisen bildet.
00:56:38: Ich glaube, dass es extrem wichtig ist, selbst reflektierend auch mal rauszugehen und sich ja auch neuen Herausforderungen zu stellen.
00:56:47: Aus den Komfortzonen herauszugehen.
00:56:49: Auch wenn wir uns vielleicht gar nicht mehr in Anführungszeit notwendig hätten.
00:56:54: Auch mal zeitweise in die Operations wieder einzutauchen Und wenn es auch vielleicht nur für ein, zwei Stunden ist und dieses offenherzige Gespräch mit Arbeitnehmerinnen suchen die was vielleicht nicht Teil des Inner-Sirklet sind um deren Perspektiven aufzunehmen.
00:57:12: Mir bringt natürlich der Expertenkreis unglaublich viel weil da natürlich eine große Austausch da ist von den führenden Leuten in ganz Deutschland extrem.
00:57:21: ich darf Speaker sein.
00:57:27: Ich bin komischerweise immer außerhalb vom Freistaat Bayern sehr, sehr oft gebucht.
00:57:32: Das ist immer ganz lustig.
00:57:34: also alles was nicht aus München kommt wird sehr ungern irgendwo eingeladen weil dann klappt man anscheinend da gibt es nichts mehr.
00:57:46: Also, das letzte Mal bin ich erst bei Weyland.
00:57:48: Bei den Wärmepumpen gewesen in Köln und die rollen dir da den Teppich raus oder wenn ich davor im Diabetalogen Kongress dann sprechen darf.
00:57:58: also da gibt es unterschiedliche Branchen, die was genau diese Impulse auch wollen Und natürlich ist das für mich dann eine komplett neue Situation und dann erlebe ich ja auch diese Gefühle von Nervosität, Angespanntheit Und Druck.
00:58:18: Weil das noch zusätzlich kommt zum allen normalen und ich glaube, das ist extremst wichtig weil da so kann man sich wieder in seine Mitarbeiter oder auch in den neuen Mitarbeitereien fühlen.
00:58:29: wie mag der sich wohl jetzt fühlen?
00:58:32: In der Situation dann.
00:58:35: Und ja, das glaube ich ist eine Mischung aus diesen unterschiedlichen Dingen die was
00:58:43: mir
00:58:43: schon erhält nicht träge zu werden.
00:58:49: Und zeitgleich ist man dann unglaublich stolz und hat mal wieder Energie, wenn es vorbei ist.
00:58:57: Dann kann man wieder auf etwas zurückblicken was man geschafft hat und ich denke das machen bestimmt viele entscheider ähnlich.
00:59:09: ob sie in solchen wort packen würden das weiß ich jetzt nicht aber mit offenen Augen durchs Leben gehen und immer Ableitungen zu machen.
00:59:18: Ich glaube, das machen ganz viele erfolgreiche Geschäftsleute vor allen Dingen im Mittelstand branchenübergreifend.
00:59:26: Was
00:59:28: macht denn die Gastgeberbranche?
00:59:30: Die Gastgebersweltwo verändert sie sich momentan?
00:59:34: Ja also da ist sehr viel Bewegung drin.
00:59:36: Vor allen Dingen das Thema KI und Automatisierung Ein Thema, ich glaube es wird gerade in diesem Business Hotel-Segment ganz viel mit KU und mit Automatisierung gehen.
00:59:48: Ich glaube da geht eine massive Schere auf.
00:59:51: also das heißt dass drei vier Sterne ein Business Segment wird in den nächsten fünf bis zehn Jahren doch große High Tech Gästereise als Standard darbieten müssen wo ganz viele Automatisiert funktioniert.
01:00:12: Aber auf der anderen Seite sind dann solche Häuser wie der Bauernwaldhof oder ganz viele andere Hofs, die was in bayerischen Wälder gibt.
01:00:20: Oder andere Wellnesshäuser vor allen Dingen wenn sie privat-familienorientiert sein.
01:00:27: das ist dann Hightouch sage ich einmal.
01:00:30: also da geht es dann wirklich darum Präsenz zu sein.
01:00:32: Da geht es darum Stammpersonal zu haben.
01:00:38: ja schon auch diese Orientierung, auch an die Mitarbeiter noch mehr zu setzen wie es vielleicht jetzt schon der Fall ist.
01:00:44: Weil eben der Gast schon auch die gleichen Gesichter da haben will und das beginnt nicht nur bei der Innova-Familie sondern die möchte gerne wieder die gleiche Rezeptionistin haben.
01:00:58: Das
01:00:58: entspannt einfach.
01:01:00: Und ich glaube da wird's hingehen.
01:01:02: also die Anspannung wird immer mehr werden in der Gesellschaft und deswegen möchte die Gäste eins Sie möchten Entspannung haben.
01:01:10: Sie möchten ein schnelles, unkompliziertes, tolles, wettbewerbsfähiges Produkt haben und glaube ich aber auch schon in der ausgeglichenen Preisleistung.
01:01:27: Es gibt andere Destinationen über die Alpen drüber.
01:01:30: Ich darf dazu nicht sagen.
01:01:33: Die glaube ich haben mit ihrem... dynamischen Raten mit ihren Preisstrategien überdreht.
01:01:40: Und ich bin ein großer Freund natürlich von preisstolz, also für dem wir nicht falsch, aber ich denke das Preise auch endlich sein muss.
01:01:50: und Das bedeutet allerdings jetzt nicht dass man wird mit Rabattenerum werfen müssen Sondern wir müssten das als mahnendes Beispiel sehen Dass wir nicht zum overtourism als Destination Bayerischer Wald greifen dürfen, sondern eben nachhaltigen Tourismus fossieren mit einer entsprechend guten Zielgruppe.
01:02:14: Mit Leuten, denen was das auch wichtig ist und ein Gast, der jetzt sagt ich will allerdings da über die Passstraße drüberfahren und die Maut bezahlen weil das Klima eben anders ist unter den Grillen anders zirpen dann soll man sie gehen lassen.
01:02:31: Aber die Demografie wird, glaube ich der Destination Bayerischen Walderschuher insofern helfen.
01:02:37: Weil es sage jetzt mal logistisch die Anfahrtssituation Leute auf jeden Fall zu uns locken werden und wir haben einen super guten Standort in Herzen von Europa.
01:02:49: das einzige ist was für das soll?
01:02:51: einfach die Autobahn.
01:02:53: Das ist ein großes Endicap zumindestens für meine Destination.
01:02:57: eine Stunde Bundesstraße bis dann erstmal so das Leben beginnt.
01:03:03: Das wurde lange Zeit einfach politisch verschlafen und da hilft der Ausbau von der Bundesstraße
01:03:09: einfach nicht weiter.
01:03:10: So zu wenig?
01:03:11: Ich habe immer so diesen Wunsch, das ist Grenzstadtfurt in Wald mit einmaler ICE durch Bretternwürde, Prag, Furt München... Das wäre schon herrlich, aber ich glaube das wird auch meinen Sohn nicht erleben.
01:03:29: Das ist schade weil es würde für die Destination einfach unglaublich gut sein.
01:03:37: Aber auf der anderen Seite wenn wir diese Infrastruktur nicht haben dann werden auf jeden Fall keine hoch internationalen Gäste überhaupt zu uns kommen wollen weil wir dann quasi nicht auf dem Weg liegen.
01:03:50: Und ich glaube, das unterschätzen ganz viele Touristiker.
01:03:54: Kein Amerikaner oder kein Genieße oder keine Japaner fährt jetzt ganz bewusst für eine Woche in den Bayerischen Wald.
01:04:03: Die sind zwei Tage im München.
01:04:04: Der andere ist an der Stimmung quasi.
01:04:07: Ja, da die wollen in einer Woche so viel unterschiedliches erkennen und wenn wir dann dazwischen noch wären... Dann wäre es schon mal
01:04:14: gut.
01:04:14: Deswegen ist die Orientierung auf jeden Fall von Bayer Waldhof ganz klar, auf einem nationalen Markt und auf dem süddeutschen Markt und vor allen Dingen in den Stammgästen im Fehler Marketing und in der optimalen Internet-Performance auffindbar zu sein.
01:04:38: Ich glaube nicht, dass die Suchmaschine oder besser so, ich glaube nicht das Chatshipity dir alles automatisch buchen wird in den nächsten fünf Jahren.
01:04:48: Ich glaube allerdings, dass Leute sagen nenne mir jetzt mal Fünf und dann beginnt die humaner Recherche nochmal.
01:04:54: wo habe ich ein gutes Gefühl?
01:04:56: weil das glaube ich dieses Zukunftsmusik bei einer Geschäftsreise kann ich mir das sehr sehr wohl vorstellen was eine im Auto ist und sagt hey ich brauche jetzt Hotel jetzt für eine Nacht in unmittelbarer Nähe von.
01:05:09: Und dann ist es ihm egal, aber ich glaube so für die Leisure-Reise und das ist vielleicht auch nochmal ganz wichtig.
01:05:15: Wir sind ja ganz klar als Leisureprodukt positioniert und nicht als Maisprodukt.
01:05:20: also kein Tagungsraum oder gar nichts Rückzugsort.
01:05:24: Eigentlich machen wir genau das da wo jeder Marketing-Experte sagt oh das ist ganz gefährlich!
01:05:29: Das heißt wir haben keine Spezialisierung, wir sind für alle da.
01:05:32: Oh, ihr müsst euch klassifizieren.
01:05:34: Nein wir haben keine Klassifizierung!
01:05:36: Also ich finde eigentlich das macht uns höchst attraktiv und ich spüre dass ninety-fünf Prozent unserer Gäste das leben und diese fünf Prozent die was sagen?
01:05:49: Mich stört jetzt dass der Gast ein Hund dabei hat oder mich stört dass der gast jetzt ein Kind dabei hat oder mich stört, dass ... keine Ahnung.
01:05:58: Ich beim Gepäck nicht unterstützt werde aktiv.
01:06:02: Sondern ich muss es dann auch fragen?
01:06:04: Ja, dann ist das halt so.
01:06:05: Dann kann man sich entschuldigen.
01:06:07: Dann kommt noch mal das Hotel und den Brand erklären.
01:06:10: Dann können wir auf die Kommunikationnummer verweisen.
01:06:13: Aber ... Man kann sagen, beim nächsten Mal können wir's ja für Sie so machen!
01:06:19: Das ist das Schöne.
01:06:19: Ich kenne ganz viele Gäste, die wollen überhaupt, dass mir mit dem Gepack
01:06:24: hilft.
01:06:25: Aber für den einen, dem was jetzt das Allerwichtigste ist in der Gästereise.
01:06:29: Kann man das machen?
01:06:30: Kann man es machen aber dafür muss ich natürlich erst präsent sein.
01:06:32: Ja absolut!
01:06:33: Dafür muss ich offen sein für das Feedback und das Krimmer wird ganz gut hin.
01:06:40: und man darf eins nie vergessen eine jede schlechte Bewertung die was auf reinkommt kann auch nicht Chance sein um und hat die Möglichkeit sich als Hotelier zu positionieren in Formen der Antwort.
01:06:54: Die wird nämlich psychologisch gesehen, fünfmal mehr gelesen wie die eigentlich schlechte Bewertung.
01:06:59: Ja absolut!
01:07:00: Wenn wir ein bisschen zum Abschluss kommen was trickert denn einen Alphons mal ausgeblich?
01:07:07: Oh ja ist ja zurzeit so ein Wort geht es wird so inflationär überall durch...
01:07:13: Was bringt ich auf die
01:07:14: Palme?!
01:07:15: Das gefällt mir ja!
01:07:17: So um unsere letzten beiden mal so.
01:07:19: Abschluss fragen was ist denn das was dich stolz macht Und das, was dich demütig hält?
01:07:26: Demütik hält mich auf jeden Fall meine Position und die Verantwortung der, was ich habe meiner eigenen Familie gegenüber.
01:07:36: meinem Sohn gegenüber, der Inhaberfamilien im Bayer Waldhof gegenüber.
01:07:41: Ich bin mir meines Namens und meiner Reputation auf jeden fall bewusst.
01:07:49: Das bringt große Verantwortung mit sich im Tun im Handeln auch außerhalb des Hauses.
01:07:57: Und so sehe ich das, ich sage oftmals immer so politisches Amt ohne gewählt worden zu sein und so wird man dann auch bewertet.
01:08:06: also ich würde mir zum Beispiel nie erlauben wenn ich jetzt im Frei wäre oder würde ich shoppen da jetzt den Modster raus hängen zu lassen weil die kennen mich ja alle.
01:08:21: Ich versuch da schon, auch Vorbild zu sein für meine eigene Familie.
01:08:27: Für meinen Sohn vor allen Dingen.
01:08:30: Aber... Auch für mich.
01:08:32: Ich muss mir jeden Tag in den Spiegel schauen können.
01:08:34: Deshalb ich mir immer vorgenommen mit jedem Entscheidungen und mit jedem Handlungen die was ich dafür mache Und wenn nicht das nicht kann dann muss sich das lösen in Form von Entschuldigungen, Klärungen oder sonst irgendwas.
01:08:51: und so viel mal zu dieser Demutsfrage.
01:08:56: Stolz?
01:08:57: Ja, stolz ist ein schwieriger Begriff weil es komplett gegenteil von demut ist.
01:09:05: also ich bin einfach stolz dass ich den weg hingeglickt habe.
01:09:11: ich sage immer das ist nicht so schlecht gewesen was ich gemacht hab als Weitler aus dem bayerischen world.
01:09:19: Ich habe da dieses Erlebnis gehabt, das werde ich nie vergessen.
01:09:23: In der Berufsberatung in der siebten Klasse, der hat dann zu mir gesagt gehabt, ja so in der Richtung Gemeindihälfte, das wäre vielleicht eine Option.
01:09:29: Das werde ich nicht vergessen.
01:09:31: Also puch!
01:09:32: Und dann einmal mit dem Lehrer, wahrscheinlich bin ich halt auch kein einfacher Schüler gewesen aber so in die Richtung dass da nie was aus mir wird...
01:09:42: Boah!
01:09:43: Also glaube ich es ist nicht schlecht gewesen und deswegen mache mich stolz.
01:09:48: Ich bin stolz, dass ich heute eingeladen worden bin in diesem tollen Podcast.
01:09:51: Da muss man ja auch sagen, jetzt mal kommen sie auch nicht reinkaufen und... ...bin stolz einfach auf das ganze Team vom Miteinander.
01:10:00: Das kann ich so sagen und dass sich die Familie Müllbau unterstützen kann.
01:10:05: Mein Freund und Familienmitglied den Thomas unterstützen kann und dafür danke ich an Hergott und allen Kräften, die was dafür zuständig sind!
01:10:16: Letzte Frage gehört immer unserem Gast.
01:10:17: Jawoll!
01:10:18: Das heißt, welche Frage stellst du einer dir noch unbekannten Person die ich als nächstes in unseren Podcast habe und ich weiß noch nicht wer es ist?
01:10:29: D.h.,
01:10:30: welche Frage stellt so eine dir unbekannten Person?
01:10:33: Da muss ich überlegen... Ich glaube mir ist was eingefallen.
01:10:40: Nenne mir bitte deine zwei größten Herausforderungen Deines heutigen Tages.
01:10:50: Spannend, nehm ich mit!
01:10:52: Du wirst auch dann die Antworten mitbekommen, die schreibe ich dann dir.
01:10:55: Wer ist der gewesenist und was die Antworte gewesen sind?
01:10:57: Abonniere
01:10:58: fleißig im Podcast und melde mir die Folge an.
01:11:00: Einfach
01:11:01: viel, vielen Dank für deine Zeit.
01:11:03: Ich weiß dass so Menschen wie du immer den Kalender mehr als voll haben.
01:11:07: Dass du zu uns gereist bist.
01:11:08: Erschätze dich auch sehr.
01:11:10: Du musst auf wieder heim reisen.
01:11:12: Ich hoffe du bekommst du etwas mit von der Öffnungsparty der neuen Veranda und den neuen Bereiche und da wünsche ich euch noch eine schöne Sommerzeit, eine erfolgreiche Zeit.
01:11:20: Ich glaube das kann man euch immer wünschen auch wenn dafür alles tut und Erfolg gibt euch in dem Sinne recht.
01:11:25: Vielen Dank für deine Zeit und gerne bis bald!
01:11:27: Danke für die Einladung, bleibt gesund und zieh bitte auch liebe Zuhörerinnen und Zuhörer auf bald im Bayer-Werthof
01:11:33: vielleicht.
01:11:38: Vielen Dank fürs Zuhören.
01:11:40: Das war deine aktuelle Vorgeh des BeProud Podcasts.
01:11:43: Wir würden uns freuen, wenn ihr uns Feedback schickt Wenn ihr uns liked, wenn er uns abonniert Und weitere Informationen rund um den Podcast und zu unserer Markenagentur gibt es auf www.schmidt-kreative.de.